Die Veredelung von Bekleidung ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Textilbranche, insbesondere bei Werbe- und Arbeitsbekleidung, die zur Mitarbeiteridentifikation sowie als Element der Marketingstrategie und des Unternehmensimages eingesetzt wird.
Wir bieten eine große Auswahl an Techniken – nachfolgend einige davon.


Computerstickerei ist eine edle Technik, hat jedoch gewisse Einschränkungen, z. B. durch die Fadendicke – sehr feine Details lassen sich nicht immer umsetzen – oder durch die Materialart: Bei zu dünnen Stoffen kann die Stickerei den Stoff wellen/verziehen, und sehr empfindliche Gewebe können beschädigt werden. Deshalb sollten Stickprogramme speziell auf die jeweilige Stoffart abgestimmt werden, z. B. für T‑Shirts, Polos, Fleece oder Jacken.
Stickerei ist außerdem eine sehr langlebige Technik – oft langlebiger als das Kleidungsstück, auf dem sie ausgeführt wurde. Bei der Kalkulation der Stickerei ist die Stichanzahl sehr wichtig, da sie sich grob in die Zeit umrechnen lässt, die die Stickmaschine zum Sticken des Motivs benötigt. Neben Standardstickereien können wir auch 3D-Puffstickerei sowie Stickerei mit fluoreszierenden oder reflektierenden Garnen ausführen. Häufig verwenden wir auch gestickte Aufnäher, also Stickerei auf einem Trägerstoff, konturgenau ausgeschnitten und anschließend auf die Kleidung aufgenäht.

Siebdruck ist eine ausgezeichnete Drucktechnik, aber wie bei allem steckt der Teufel im Detail. Der Standarddruck mit Plastisolfarben ist waschbeständig, gibt Farben gut wieder und ermöglicht den Druck großer, gleichmäßiger Flächen. Am besten eignet er sich, wenn Motive aus definierten Volltonfarben gedruckt werden (z. B. nach Pantone). Beim Druck mehrfarbiger, gerasterter Grafiken müssen die Siebe entsprechend vorbereitet werden, der Kunde sollte jedoch bedenken, dass diese Technik ein Foto nicht so wiedergibt wie der Offsetdruck auf Papier.
Der Druck mit Plastisolfarben erzeugt den sogenannten „Gummi“-Effekt. Der Siebdruck als älteste Drucktechnik hat sich über Tausende von Jahren stark weiterentwickelt, doch das Prinzip ist bis heute dasselbe: Die Farbe wird mit einer Rakel durch die Öffnungen im Sieb gedrückt. Natürlich wurde die Handrakel durch eine automatische Rakel ersetzt, und bei Bekleidung wird der Druck inzwischen häufig auf einer sogenannten Karussellanlage ausgeführt, die den Druck vieler Farben und vieler T‑Shirts gleichzeitig ermöglicht.
Im Siebdruck werden nicht nur Plastisolfarben verwendet. Zum Einsatz kommen auch wasserbasierte Farben (dezent, weich im Griff, jedoch nicht so langlebig und zudem teurer in der Anwendung), Pufffarben (nach dem Druck „wächst“ die Farbe und erzeugt einen 3D‑Effekt), HD‑Farben (ähnlich, jedoch mit scharfen Kanten), fluoreszierende Farben (leuchten im Dunkeln), reflektierende Farben (reflektieren auf die Kleidung fallendes Licht), Latexfarben, Gelfarben usw.
In unserer Arbeit verwenden wir außerdem den Siebdruck‑Thermotransfer. Dabei wird das Motiv spiegelverkehrt auf Papier gedruckt und anschließend mit einer Presse auf das T‑Shirt oder Sweatshirt aufgepresst.

Immer häufiger setzen wir bei unserer Arbeit Veredelungen mithilfe digitaler Techniken ein. Eine häufig verwendete Methode ist der digitale Thermotransfer, also der Digitaldruck auf Papier oder Folie und das anschließende Aufpressen mit einer Transferpresse in den Stoff.
Eine spezielle Variante dieser Technik ist die Sublimation, also der Druck mit Sublimationstinten auf Papier (spiegelverkehrt) und das anschließende Einpressen in Polyestergewebe bzw. in Polyester-Baumwoll-Mischgewebe. Dabei liegt der Farbstoff nicht als Schicht auf der Stoffoberfläche, sondern sublimiert, migriert und dringt in die Polyesterfaser ein, wodurch diese in der Masse eingefärbt wird. Es handelt sich um eine sehr langlebige Technik, die die Poren des Gewebes nicht verschließt und vor allem für Sportbekleidung eingesetzt wird.
Eine der Techniken der letzten Jahre ist DTG, kurz für Direct To Garment. Dabei handelt es sich um den Direktdruck auf T‑Shirts und Sweatshirts mit DTG-Druckern. Diese Technik ermöglicht eine sehr realistische, fotorealistische Wiedergabe auf dem Stoff, ist bei kleinen Auflagen kostengünstig und erlaubt eine preiswerte Personalisierung. Bei großen Stückzahlen empfehlen wir den Siebdruck als günstigere und langlebigere Technik. DTG hält auf Werbe- und Arbeitsbekleidung vielen Wäschen stand, sofern die Pflegehinweise eingehalten werden – d. h. Waschen bei 30°C und ohne aggressive Waschmittel.
Wir produzieren auch individuelle Etiketten und nähen sie in die Kleidung ein, fertigen Papieranhänger sowie Kartonschachteln für einzelne T‑Shirts, Sweatshirts und Jacken.
Unser Grafik-STUDIO, das sich nicht nur auf Arbeits- und Werbebekleidung spezialisiert, berät Sie und entwirft für Sie ein Logo, passt Grafiken für den Druck auf Textilien an, erstellt Stickprogramme oder Farbauszüge für den Siebdruck. Unsere Vertriebsmitarbeiter und Technologen beraten Sie bei der Auswahl der Firmenbekleidung und der geeigneten Veredelungstechnik, und unsere Logistikabteilung wählt die beste Verpackungsart sowie einen sicheren und wirtschaftlichen Versand.

LPP Printable setzt auf Nachhaltigkeit und die Anpassung an die Bedürfnisse der Kunden. LPP Printable ist eine Gruppe von Bekleidungsmarken, die sich auf Arbeits- und Werbekleidung spezialisiert hat.
Promostars ist eine Marke, die sich auf die Herstellung von Werbe- und Promotionskleidung spezialisiert hat. Die Marke legt Wert auf Qualität, Vielfalt und die Verfügbarkeit ihrer Produkte.
Crimson Cut ist eine Marke, die sich auf die Herstellung von Streetwear- und modischer Kleidung spezialisiert hat und häufig modernes Design mit klassischen Elementen kombiniert.
Mark The Helper ist eine Bekleidungsmarke, die sich auf die Herstellung funktionaler Arbeitskleidung konzentriert. Die Marke legt großen Wert auf die Qualität der Materialien.
Geffer ist eine Bekleidungsmarke, die sich auf die Herstellung moderner und funktionaler Kleidung spezialisiert hat, häufig im Casual- und Sportstil.
